MEINRADWEG während der Coronakrise

16. Juni 2020

Als Pilgerin oder Pilger auf dem MEINRADWEG ist man auf Unterkünfte und eine offene Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz angewiesen. Von Mitte März bis Mitte Juni waren Übernachtungsmöglichkeiten und eine Verbindung zwischen Deutschland und der Schweiz infolge der Schutzmassnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus leider nicht gegeben.

Seit dem 15. Juni ist nun der Grenzübergang bei Konstanz endlich wieder geöffnet und bereits seit Anfang Juni nehmen auch die meisten Unterkünfte am MEINRADWEG Radpilger als Gäste auf.

Hier werden Ihnen die verschiedenen Unterkünfte am MEINRADWEG vorgestellt. Es ist notwendig, vor Beginn Ihrer Tour mit den einzelnen Hotels/Tagungshäusern/Gästehäusern Kontakt aufzunehmen und sich ein Zimmer zu reservieren.

Eine Herausforderung bleibt vorerst noch der Etappenort Beuron. Im Gästeflügel der dortigen Benediktinerabtei können bis auf weiteres keine Übernachtungsgäste für nur eine Nacht aufgenommen werden. Das Haus Maria Trost bildet eine gute Alternative und steht ab 23. Juni für Radpilgerinnen und -pilger auf dem MEINRADWEG offen. Bereits ab sofort möglich ist eine Übernachtung im Hotel Pelikan gleich gegenüber der Erzabtei St. Martin.

Es ist uns bewusst, dass die Coronakrise für uns alle eine grosse Herausforderung darstellt. Gleichzeitig kann das (Rad-) Pilgern zur umweltverträglichen Alternative zu den bis vor Kurzem unhinterfragten Flugreisen rund um den Globus werden. Wagen Sie also einen Versuch mit dem MEINRADWEG, aber bereiten Sie sich sorgsam auf den Radpilgerweg vor. Gute Fahrt!

Hoffen wir, dass auch in Beuron bald wieder die sprichwörtliche benediktinische Gastfreundschaft erfahrbar sein wird!
Hoffen wir, dass auch in Beuron bald wieder die sprichwörtliche benediktinische Gastfreundschaft erfahrbar sein wird!